Ausstellungstexte

Das Projekt Lebenslinien richtete sich an Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung. In einem geschützten Rahmen sprachen sie zusammen über ihre Lebenswelten und die Dinge, die sie bewegen. Im Austausch begegneten sich so Erinnerungen aus dem Leben von Menschen aus über 12 Nationen.

Seit April 2025 fanden regelmäßig mindestens einmal pro Woche Treffen statt, bei denen gesprochen, erzählt und diskutiert wurde. Viele persönliche Erinnerungen fanden hier Raum und Zeit – und interessierte Zuhörer:innen. Durch Ausflüge in den Sozialraum erschloss sich die Gruppe neue Stellen und Themen im Stadtgebiet. Dabei lernten die Teilnehmenden Orte kennen, die sogar
viele Kölnerinnen und Kölner noch nicht gesehen haben.

Bei den wöchentlichen Treffen entstanden persönliche Aufzeichungen aus ganz verschiedenen Biografien. Zum Abschluss des Projekts stellen die Teilnehmenden ausgewählte Texte für interessierte Besucherinnen und Besucher aus.